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energie pflanzen
DAS FACHMAGAZIN FÜR BIOENERGIE UND -ÖKONOMIE Montag, 18.06.2018

4_2011_agroforst_grupp_grForum Agroforstsysteme in Dornburg zeigte Probleme und Chancen von Agrarholz

Die Argumente für die Anlage von Agrarholzplantagen und -streifen sind zahlreich, nur umgesetzt werden sie kaum. Die Gründe dafür sind ebenso vielfältig.

Der Wind spielt kräftig mit den Blättern der Pappeln in den Agrarholzstreifen auf einem der Versuchsfelder der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) in Dornburg bei Jena. Über 50 der etwa 80 Teilnehmer des Forums Agroforstsysteme Mitte Juni in Dornburg steigen aus dem Bus und ziehen als erstes die Kapuzen ihrer Jacken über ihre Köpfe oder spannen einen Schirm auf, denn ausgerechnet jetzt fängt es an zu regnen. Manuela Bärwolff, Mitarbeiterin der TLL, Koordinatorin des Verbundprojektes Agro Forst Energie und Hauptorganisatorin der Tagung, erläutert die Anlage, über die sie in der Ausgabe 2/2011 von energie pflanzen bereits berichtete.


Zwischen den Pappelstreifen wächst Sommergerste. Einige der Baumstreifen lugen allerdings nur wenig über das hohe Getreide hinaus, denn diese Streifen wurden im vergangenen Winter erstmals geerntet. Es sind die einzigen Agrarholzstreifen weit und breit. Die Gründe dafür waren eines der Hauptthemen des Forums. Dabei scheint der Rahmen auf den ersten Blick gar nicht so schlecht: Hans-Jürgen Froese vom Bundeslandwirtschaftsministerium verwies unter anderem auf den nationalen Aktionsplan Deutschlands und das Energiekonzept der Bundesregierung, wonach die Menge der aus Biomasse gewonnenen Energie schon bis zum Jahr 2020 um etwa 60 Prozent wachsen muß, wenn auch vermutlich nicht alles aus heimischer Produktion stammen wird. Bis zum Jahr 2050 soll die Bioenergiemenge auf das 2,5-fache gegenüber dem Jahr 2008 ansteigen. Dann müßten Kurzumtriebsplantagen auf einer Million Hektar Fläche angebaut werden, so die Leitstudie 2010 zum Ausbau der erneuerbaren Energien des Bundesumweltministeriums. Geld zur Förderung steht aus dem Energie- und Klimafonds sowie den Überschüssen aus dem Emissionshandel zur Verfügung. 

Grund zur Förderung von Agroforst müßte nach Ansicht von Dirk Freese, Professor an der TU Cottbus mit den Schwerpunkten Biomasseproduktion und Energiewald, auch die EU haben, die jedoch in der sogenannten Gemeinsamen Agrar-Politik (GAP) eine zielgerichtete Förderung vermissen lasse. Dabei könne Agroforstwirtschaft die drei Schlüsselthemen der „Rural Development Policy 2007-2013“ der Europäischen Kommission durchaus bedienen:

• Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Land- und Forstwirtschaft, da durch Agroforstsysteme eine Erhöhung der Gesamterträge vermutet wird;
• Verbesserung der Umwelt und der Landschaft, da die Bodenfruchtbarkeit gesteigert, die Nährstoffauswaschung und die Boden- und Winderosion verringert, die Wasserqualität und die biologische Vielfalt verbessert wird, die Ästhetik der Landschaft wächst, hydrologische Kreisläufe reguliert, verschmutzte Böden saniert und Treibhausgase begrenzt werden können sowie Kohlenstoff gebunden wird;
• Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum und Förderung der Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft durch verbesserte Beschäftigungsmöglichkeiten und nicht-marktgebundene Vorteile wie Landschaft, Ästhetik, Ökosystem-Dienstleistungen und Erholung.

Etwa 4.000 Hektar Agrarholz- einschließlich Miscanthus-Flächen existierten derzeit in Deutschland, stellte Andreas Schütte von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) jedoch den Ist-Zustand ernüchternd dagegen, „marginal“ gegenüber dem zuvor genannten Ziel, so sein Urteil. Deshalb müßten Konzepte angeboten werden, die sich auch rechnen: „Sonst macht das keiner!“ Außerdem befinde sich Agrarholz an der Schnittstelle zwischen Land- und Forstwirtschaft, diese beiden Bereiche seien zusammenzubringen, was „manchmal ein spannendes Thema ist“, so Schüttes diplomatische Umschreibung für sowohl Unverständnis als auch Widerstand.

Schwierige Zuordnung

Aber Agroforst läßt sich offensichtlich auch nicht gut definieren. So wird er mal dem einen, mal dem anderen Bereich zugeordnet, berichtete Dirk Freese von der TU Cottbus. Ein weiteres Indiz dafür, daß diesem Bereich zu wenig Bedeutung beigemessen wird, sah er im Fehlen von Aktivitäten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Zudem sind immer noch Rechtsunsicherheiten ein Hemmnis für den Anbau von Agrarholz: Zwar ist das Bundeswaldgesetz novelliert und Unklarheiten hier ausgeräumt, doch es gelten weitere Vorschriften und Regelungen aus der EU-Agrarpolitik sowie der Wasserrahmenrichtlinie der EU, anderen Wassergesetzen und mehr, über die Martina Marx vom Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft Sachsen gut zusammengefaßt referierte und die sie in energie pflanzen noch ausführlicher darstellen wird. Dazu kommen Zielkonflikte zwischen Schutzfunktion und Biodiversität einerseits sowie Wirtschaftlichkeit andererseits.

Weiterhin ist auf pflanzenbaulicher Seite noch nicht alles in trockenen Tüchern: Vor allem stehen zu wenige Sorten zur Verfügung, so daß die Gefahr der Ausbreitung von Krankheiten und Schädlingen groß ist. Allerdings laufen hierzu bereits Forschungsprogramme. Wie unberechenbar auch Holzerträge immer noch sein können, zeigten zwei verschiedene Beiträge der Tagung: So wuchs in Dornburg die Pappelhybride Max I besser als Max III, bei Freising in Bayern war es genau umgekehrt.

In Konkurrenz zum Weltagrarmarkt

Der Markt zeigt eine eindeutige Richtung: Die Agrarpreise steigen. Warum sollte sich ein Landwirt dann auf eine langfristige Kultur wie Agrarholz einlassen? Das Argument geringerer Arbeitsintensität spielt kaum eine Rolle, da der Pachtpreis für Anbauflächen eher mit den Preisen am Weltagrarmarkt steigt, während der Holzertrag für den Anbauer gleichbleibt. Vor Augen hatten die Teilnehmer dabei vor allem die ertragreichen Regionen wie eben um Dornburg. Auf schlechten, trockenen Böden wie in Brandenburg dagegen kann die Fähigkeit der Bäume, Grundwasser zu nutzen, ein entscheidender wirtschaftlicher Vorteil gegenüber Marktfrüchten sein. Deshalb stellte Armin Vetter von der TLL die Hypothese auf: Plantagen für die Wirtschaftlichkeit auf ertragsschwächeren Standorten, Streifen für Erosionsschutz und Biodiversität auf ertragsstärkeren Standorten.

4_2011_agroforst_grNebenwirkungen des Agrarholzanbaus

Insbesondere streifenförmig angepflanztem Agrarholz werden positive Wirkungen auf die Ackerkultur, aber auch die Biodiversität und das Landschaftsbild sowie den Erosionsschutz nachgesagt. Ihr Einfluß auf den Ertrag der Ackerfrucht ist noch nicht ganz klar. „Die Tendenz ist positiv, aber der optimale, standortabhängige Streifenabstand ist noch zu ermitteln, auch in Abhängigkeit von Struktur und Umtriebszeit der Gehölzarten“, zog Armin Vetter von der TLL ein erstes Fazit. Negativ könnten sich Agrarholzstreifen auf die Pflanzengesundheit auswirken, da sie einen Rückzugsraum für Schadinsekten bilden könnten. Doch bezüglich des Rapsglanzkäfers, der die Blüten von Rapspflanzen frißt, konnte keine relevante Anzahl festgestellt werden, so Manuela Bärwolff von der TLL. Auch zusätzlicher Unkrautbesatz ist nur gering. Dennoch sind viele Aspekte noch nicht untersucht.

Auch die Untersuchungen zum Einfluß von Agroforst auf die Biodiversität sind noch nicht abgeschlossen, die am Braunschweiger Julius-Kühn-Institut durchgeführt werden. Simulationen vom Landschaftsbild bei der Schaffung verschiedener Agroforstsysteme stellte Nicole Reppin von der TU München vor. Wie zusätzliche Bäume und Baumreihen wirken, hängt auch immer davon ab, ob die umgebende Landschaft „historisch gewachsen“ oder „ausgeräumt“ ist, das wurde anhand von wenigen Bildern schnell deutlich. Doch ästhetisches Empfinden läßt sich schlecht messen und hängt zudem vom Zeitgeist ab, stellte sich vor allem in der folgenden Diskussion heraus. Armin Vetter von der TLL nannte schließlich als griffigen Indikator: Wo machen die Menschen Urlaub?

Erosionsschutz ist sicher nicht flächendeckend ein Argument für Agrarholzstreifen, stellenweise aber könnten sie verhindern, daß wertvoller Boden wegfliegt oder -schwemmt oder Wasser Ortschaften überflutet. Kurzumtriebsholz ist allerdings neben der Anpflanzung von Grasstreifen, Konturpflügen oder veränderter Schlagaufteilung nur eine Gegenmaßnahme. So rannte der Landschaftspflegeverband Muldetal im Rahmen eines Projektes zum Streifenanbau schnellwachsender Baumarten fast offene Türen ein, als er in Fremdiswalde in Nordsachsen mit einem dortigen Landwirtschaftsbetrieb einen mehrere hundert Hektar großen Schlag an einem Hang mit einem Riegel von zwei Agrarholzstreifen versehen wollte. Fremdiswalde hatte wenige Jahre zuvor nach Regen auf gefrorenem Boden bereits unter Wasser gestanden, das damals den Hang ungebremst herunterrauschen konnte.

Agroforstsysteme am Gewässerufer?

Agrarholzstreifen am Rand eines Gewässers sind jedoch ein Kapitel für sich: Hier reden die Wasserbehörden ein Wörtchen mit. Holger Diening von der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie sah Agrarholzstreifen durchaus als eine Maßnahme zur Verbesserung des Schutzes vor Sediment-, Nährstoff- und auch Pestizideinträgen in das Gewässer, doch dabei sei der Vergleich mit der bisherigen Nutzung relevant. Verglichen mit der ackerbaulichen Nutzung bis an den Böschungsrand böten Agroforstsysteme wasserwirtschaftlich deutliche Vorteile, im Vergleich zu natürlichen Gehölzstreifen hingegen erhebliche Nachteile. Was ein Gewässer ist, definiert das jeweilige Wasserrecht des Landes, nicht jeder Graben zählt dazu. Gewässer müssen entsprechend der Wasserrahmenrichtlinie der EU neben einer guten Gewässerqualität eine gute Ufer- und Gewässerstruktur besitzen, dies erfordere entlang der Gewässer ausreichend natürliche Fließstrecken mit Gehölzstreifen, erklärte Diening weiter. Agrarholzstreifen im Uferbereich seien deshalb für diese Abschnitte nicht geeignet, als Puffer auf einem angrenzenden Acker außerhalb dieser natürlichen Abschnitte hingegen sinnvoll. Zusätzlich müsse darauf geachtet werden, ob sich eventuell durch Agrarholzstreifen die Hochwassersituation für die Anlieger kritisch verschärfe. Unter anderem deshalb seien Kurzumtriebsplantagen im Gewässerrandstreifen derzeit wasserrechtlich nur sehr begrenzt genehmigungsfähig, schloß Diening. Aber auch das Entfernen standortgerechter oder das Neuanpflanzen nicht standortgerechter Gehölze im Gewässerrandstreifen sei grundsätzlich verboten und Ausnahmen nur unter strengen gesetzlichen Randbedingungen möglich. Dennoch fand die TLL im Rahmen ihres Projektes inzwischen einen Uferrandstreifen, den sie mit Ausnahmegenehmigung bepflanzen durfte, um die tatsächliche Wirkung von Erosionsschutz und Nährstoffrückhaltung herauszufinden sowie die Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Eine Teilnehmerin vom Helmholtz Zentrum für Umweltforschung in Leipzig, die einen solchen Agrarholzstreifen suchte, um dessen Rückhaltung von Pestiziden zu messen, wird sich wohl noch ein wenig gedulden müssen.

Als extensive Bewirtschaftungsform könnte Agroforst aber auch als Kompensationsmaßnahme nach dem Naturschutz- und Baugesetz geeignet sein, zumal immer mehr landwirtschaftliche Fläche beispielsweise durch Verkehrswege- und Siedlungsbau verloren geht. So pflanzten die Praxispartner im Verbundprojekt ELKE (s. Kasten) zusammen mit dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement  der FH Trier seit dem Jahr 2009 an verschiedenen Standorten in Deutschland Agrarholzstreifen, die neben Weide und Pappel auch Schwarzerle, Kirsche und Hasel als heimische Wildarten enthalten. Teils vernetzen die Agrarholzstreifen Biotope wie Hecken, teils wirken sie wie ein gestufter Waldrand, wo an Wald grenzende Acker bepflanzt wurden. Ergebnisse aus dem Landbau konnte Frank Wagener, Leiter des Projektes, noch nicht präsentieren, erste Tendenzen erwartet er für Anfang 2012. Ziel sei jedoch, insgesamt einen „Mehrwert“ pro Fläche zu erzielen und dem Landwirt mindestens denselben Gewinnbeitrag wie mit klassischen Feldfrüchten zu ermöglichen. Eine Rechtspflicht entstehe aus den Modellpflanzungen aber nicht, betonte Wagener – weder für diejenigen, die hier eine Chance zum Geldverdienen sehen, noch diejenigen, die ein Mitnahmegeschäft fürchten. Flächen für Wiesenbrüter und Trockenrasen wurden jedoch übereinstimmend als Standort für Agroforstsysteme abgelehnt. 

4_2011_agroforst_pod_grIn Zukunft

„Wir suchen derzeit nach den richtigen Anreizen für Landwirte, Kurzumtriebsplantagen anzulegen“, erklärte Hans-Jürgen Froese vom Bundeslandwirtschaftsministerium zu Beginn der Tagung und schaute in die Runde der Agroforst-Experten. Eine fertige Antwort erhielt er nicht.
Der Naturschutz, vertreten durch Markus Röhling vom Bundesamt für Naturschutz, schränkte ein: ohne Grünlandumbruch, mit heimischen Arten, keine gentechnisch veränderten oder invasiven Arten und Abstand zu Schutzgebieten je nach Schutzzweck. Fraglich ist für ihn noch, ob solche Bedingungen ins Ordnungsrecht oder als Kriterien für die Förderung von Agroforst aufgenommen werden sollten. Auch fehlt noch eine Ausformulierung der „guten fachlichen Praxis“. Armin Vetter von der TLL sieht vor allem die Notwendigkeit zur Ertragssteigerung und Bodenerhaltung, um den Zwang von Kostendruck und begrenzter Bodenfläche abzumildern. „Es wird diskutiert, was sich rechnet, aber nicht über die Energieeffizienz einzelner Kulturen wie Raps, Mais, Agroforstsysteme oder Forst“, lieferte Albrecht Bemmann, Professor für Forst- und Holzwirtschaft Osteuropas an der TU Dresden, einen weiteren Blickwinkel.

Mehr in die eigenen Reihen gerichtet waren Forderungen nach mehr Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkbildung, Schaffung eines Kompetenzzentrums oder der Gründung einer europäischen Gesellschaft für Agroforstwirtschaft. Eine „befreiende Diskussion“, die nicht aus der Sicht einzelner Ressorts geführt wird, forderte Werner Konold von der Universität Freiburg; ein „Integral finden“, formulierte es Albrecht Bemmann. Sein Vorschlag: nicht Maximalforderungen stellen, sondern eine gemeinsame Linie finden. Als Beispiel nannte er Agrarholzstreifen an Gewässerrändern in Börden, wofür dann aber auch Gesetze geändert werden müßten. Doch das scheint ihm wohl schwierig, denn er meinte auch: Wirklich bewegt würde die Politik nur durch einen Mangel an Holz.

Jeder Landwirt schaut jedoch zuerst auf seinen Nachbarn. Deshalb „müssen wir die Kette durchgängig demonstrieren“, forderte TLL-Leiter Vetter. Bleibt nur zu hoffen, so Vetter in seinem Schlußwort, daß Fortschritte bis zu nächsten Tagung nicht nur in der Forschung, sondern mehr noch in der Praxis stattfinden.

www.tll.de/ainfo > Schlagworte „Agroforst“

Dorothee Meier

Dieser Artikel ist in der Ausgabe 4 / 2011 energie pflanzen erschienen.

HINTERGRUND

Projekte und Verbundvorhaben

• Fast Wood: Bestandsaufnahme und Züchtung von Sorten (BMELV)
• Verbundvorhaben Mykotree:  Einsatz von Symbiose-Pilzen (BMELV)
• Greenergy: Schnellwachsende Baumarten auf Grünland (BMELV)
• Pro Loc: Standort- und Ertragsfunktionen (BMELV)
• Einfluß von Stickstoff-Düngung und Emittlung relevanter Umwelteinflüsse (BMELV)
• Era-Net Bioenergy: Nachhaltige Bewirtschaftung, Kostenreduktion, Effizienzsteigerung (BMELV)
• Verbundprojekt ELKE: Extensive Landnutzung im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen nach dem Naturschutzgesetz (BMELV)
• Agro Forst Energie: Ökologie und Ökonomie von Agroforststreifen (BMELV)
• Dendrom: Analyse, Leitbilder und Szenarien für nachhaltige energetische und stoffliche Verwendung von Dendromasse (BMBF)
• Agrowood: Anbau, Ernte und Verwertung schnellwachsender Baumarten auf landwirtschaftlichen Flächen (BMBF)
• Agro For Net: Nachhaltige Entwicklung ländlicher Regionen durch Vernetzung von Produzenten und Verwertern von Dendromasse für die energetische Nutzung (BMBF)

Es existieren noch zahlreiche kleinere Projekte. Auch erhebt diese Aufzählung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
In Klammern die Fördermittelgeber: BMELV = Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, BMBF = Bundesministerium für Bildung und Forschung




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