Die Holzfachschule Bad Wildungen will Brennholzerzeuger qualifizieren
Noch vor zehn Jahren war man in manchen Teilen dieses Landes froh, wenn der am Boden liegende Holzmarkt von Brennholzproduzenten aus der Gemeinde belebt wurde. Mittlerweile ist aus diesem Nebenerwerbszweig eine professionelle Branche geworden, die zudem wachsenden Anteil am Umsatz der Forstwirtschaft erlangt. Dennoch genießt sie nicht annähernd das Ansehen wie die Schnittholzproduktion. Das liegt vielleicht auch an der schwankenden Qualität der Produkte Holzscheit und Hackschnitzel sowie am fehlenden Verständnis für die Qualitätssicherung bei den Brennholzmachern selbst. Die Holzfachschule Bad Wildungen will das ändern.
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Biokohle war das Thema des 72. Symposiums des ANS in Berlin
Derzeit befindet sich die Nutzung von Biokohle im Pflanzenbau noch im Versuchsstadium. Neben Fragen wie Toxizität und Stabilität spielt auch die Frage des Preises eine Rolle, auch bei der alternativen Nutzung als Brennstoff. Dennoch sind bereits kommerzielle Produkte auf dem Markt.
Das wäre es doch: Nicht verbrannter Kohlenstoff aus Biomasse – Biokohle oder Bio-Char genannt – wird einfach im Boden vergraben und damit der Atmosphäre entzogen, auch Sequestrierung genannt, sowie die Bodenfruchtbarkeit phänomenal verbessert.
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