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DAS FACHMAGAZIN FÜR BIOENERGIE UND -ÖKONOMIE Freitag, 24.11.2017

2012_01_westafrika_grKooperationsprojekt in Togo setzt auf Nachhaltigkeit und Zertifizierung

Togo eignet sich klimatisch für den Jatropha-Anbau. Das wollen internationale und togolesische Unternehmen nutzen, um Öl zur Biodieselerzeugung zu gewinnen, aber auch, um mit Emissions-Zertifikaten zu handeln. Die Ernährung und das Auskommen der Dorfbevölkerung sollen dabei gesichert sein.

2012_02_bdbe_gr
Im Jahr 2011 produzierten die Bioethanolanlagen in Deutschland 576.828 Tonnen Bioethanol aus den Rohstoffen Futtergetreide und Zucker. Dies sind 26.708 Tonnen oder 4,4 Prozent weniger als im Vorjahr 2010, meldet der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft e.V. (BDBe). Dabei war der Anteil von Zucker als Rohstoff für Bioethanol rückläufig und ist von 33 Prozent auf 28 Prozent gesunken.

05_11_suedchemie_grSüd-Chemie baut in Straubing Demonstrations-Anlage zur Ethanolerzeugung aus Stroh

Noch in diesem Jahr soll „Deutschlands größte Demonstrationsanlage für Zellulose-Ethanol aus Agrarreststoffen“ in Betrieb gehen. Mit seinem Verfahren namens „Sunliquid“ will der Betreiber Süd-Chemie ab Jahresbeginn 2012 in Straubing aus gut 4.000 Tonnen Stroh 1.000 Tonnen als Treibstoff nutzbaren Alkohol gewinnen. An den Projektkosten von 28 Millionen Euro beteiligen sich Bund und Land mit zusammen fünf Millionen, war bei einer Feierstunde Ende Juli zu erfahren.

Und schon für das Jahr 2013 sei im nächsten Schritt geplant, Fabriken für die Serienproduktion in der Größenordnung von 50.000 bis 150.000 Tonnen Strohethanol pro Anlage und Jahr in Betrieb zu nehmen, so Markus Rarbach, Leiter des Bereichs „Biokatalyse“ der Süd-Chemie AG aus München und anscheinend der geistige Vater der Fabrik. Die Verbreitung sei auch mittels „Auslizensierung dieser Technik“ geplant.

04_11_rapsoel_landschaft_grFreiberger Verein entwickelte umfassendes Qualitätssicherungssystem für Rapsöl

Mit Qualitätssicherungssystemen lassen sich die positiven Effekte der dezentralen Verarbeitung und Nutzung selbsterzeugter Ölsaaten auf Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Effizienz sicherstellen.
Die verschlechterten Rahmenbedingungen für Rapsölkraftstoff wie die Besteuerung, die teilweise sehr geringe oder fehlende Preisdifferenz zu Dieselkraftstoff und die sogenannte Agrardiesel-Regelung führten dazu, daß in Sachsen etwa die Hälfte der dezentralen Ölsaatenverarbeitungsanlagen stillgelegt wurden.

10_2011_bdbe_grVon Januar bis Juni 2011 hat der Verbrauch von Bioethanol in Deutschland um 4,7 Prozent zugelegt.

(10.10.2011) Nach den aktuellen Verbrauchsdaten des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) belief sich der Bioethanolverbrauch im ersten Halbjahr 2011 auf ca. 569.000 Tonnen gegenüber ca. 545.000 Tonnen im selben Vorjahreszeitraum. Dies ergibt eine Steigerung um 4,7 Prozent. Damit hat Bioethanol im Benzinmarkt einen Anteil von 5,7 Prozent erreicht.

05_ovid_grProduktion im letzten Jahr um 6,5 % auf 148 Mio. t gestiegen

(23.09.2011) Der weltweite Bedarf an pflanzlichen Ölen und Fetten steigt. Allein im letzten Jahr ist die Produktion um 6,5 Prozent auf 148 Mio. Tonnen gestiegen. OVID – Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e. V. hat die jüngsten Zahlen zur globalen Produktion der verschiedenen Pflanzenöle und Fette sowie den Verbrauch weltweit und in Deutschland veröffentlicht.




Wer immer gut informiert sein will, muß die Zeitschrift energie aus pflanzen lesen.
Kompetente Fachinformationen rund um nachwachsende Rohstoffe und erneuerbare Energien.

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